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Damenmannschaft der 1. Bundesliga Nord des 1. SBC St. Augustin

Mannschaftsaufstellung:

Position

Name

Vorname

1

Macree

Rebecca

1a

Grinham

Natalie

1b

Botwright

Vicky

1c

Vermeulen

Dagmar

2

Grzenia

Daniela

3

Seemann

Nadine

4

Post

Jennifer

5

Suck

Sandy

6

Ulrich

Sabine

7

Wirths

Susi

8

Becker

Störte

9

Roesberg

Petra

10

Arzt

Rowena

 

Der Club:

Squash-Damen im Aufwind: Unter diesem Oberbegriff kann man die Entwicklung in Sachen Squash-Damenbundesliga in St. Augustin durchaus auf den Punkt bringen. Erstmals für Aufsehen sorgte der Club, der 1989 gegründet wurde und im Juli 2002 78 Mitglieder hatte (Vorsitzender ist Dirk Hagedorn) in der Saison 2000/2001 mit dem hervorragenden 5. Platz in der Vorrunde punktgleich mit Bordesholm. Lehrgeld musste man in der Relegation bezahlen, als Spitzenspielerin Vicky Botwright verletzt ausfiel. In der Saison 2001/2002 wurde dann bereits die Meisterrunde, sprich das Halbfinale erreicht. In der vorigen Spielzeit scheiterte man denkbar knapp im Viertelfinale an Regensburg. Diese Saison soll auf jeden das Halbfinale das Ziel sein. Härteste Gegner sind die Court-Wieseler und die Mannschaft von Gerry Weber Rackets.

 

Tipp von Störte Becker

Das Team hat sich zum Ziel gesetzt  das Halbfinale zu erreichen – alles weitere wäre Klasse.

 

 

Offizielle Vereinsadresse:

1.SBC St.Augustin /Sportpark am Kreuzeck

Am Kreuzeck 2 a
53757 St.Augustin
Fax: 02244-907349

e-mail:

Bundesliga-Verantwortlicher:

Christian Wirths
Zur Sandkaule 23 a
53639 Königswinter
Tel.p:02244/80143
Tel.m: 0172-2516463
Tel.d.: 02241-33 88 59
Fax: 02244-872135

e-mail:

 

Center:

Sportpark "Am Kreuzeck"
Am Kreuzeck 2 a
53757 St.Augustin
Tel:0 22 41 / 33 42 00
Fax:0 22 41 / 34 14 52

 

Spielerporträts

 

Rebecca Macree

Geboren 19. 6. 1971, Engländerin, Squashprofi, vierte Saison dabei, spielte früher einmal beim MSC Eiland Wuppertal, Weltrangliste Nr. 9.

 

Erfolge:                 1994 Siegerin Philadelphia Open

                               1995 Siegerin Malaysian Satellite 2

                               1995 Halbfinale German Masters

                               1996 Siegerin Head Satellite 2, Malaysia

                               1997 Halbfinale Las Vegas Open

                               1998 2. Platz Greenwich Womens Open

                               1999 2. Platz Arader & Rourke Greenwich Open

                               2000 Halbfinale Glidden Open Squash

                               2000 Halbfinale Exterieur Open

                               2001 Finale Vassar Women’s Class of 1932

                               2001 Halbfinale Marsh McLennan Open

                               2001 Halbfinale Las Vegas Open

                               2001 Halbfinale Heliopolis Open

                        2002 Finale Vassar College Class of 1932

                               2002 Halbfinale Las Vegas Open

                               2002 Finale Malaysia Womens Open

                               2002 Finale Monte Carlo Classics

                               2003 Finale Marsh McLennan Open

 

Natalie Grinham

Geboren 16. 3. 1978, Australierin, wohnt in Amsterdam (Niederlande), zweite Saison dabei, kommt vom 1. SRV Oldenburg, könnte auf ihre Schwester Rachael treffen, die bei Court Wiesel Bonn/Mülheim spielt, Weltrangliste Nr. 8, Tendenz steigend.

Erfolge:  2000 Halbfinale Danish Open

                2000 Halbfinale Swiss Open

                2000 Halbfinale WISPA International Challenge

                2000 Halbfinale Indian Open

                2001 Finale Kuala Lumpur Open

                2001 Halbfinale Monte Carlo Classic

                2002 Viertelfinale Hartford Open, French Open und Seattle Open

                2003 Siegerin Marsh McLennan Open, Siegerin Forbes Open

                2003 Finale Kuala Lumpur Open, Halbfinale Texas und Australian Open

 

 

Vicky Botwright

Geboren 18. 6. 1977, Engländerin, lebt in Manchester, ledig, Squashprofi, Weltrangliste Nr. 14,  dritte Saison dabei.

Erfolge:                 1998 Halbfinale YTL Open

                               1999 Halbfinale Norwegian Open

                               1999 Halbfinale Open Toulouse Central

                               2000 Halbfinale Odense Open

                               2000 Halbfinale Mexican Open

                               2000 Halbfinale Singapore Open

                               2001 Vassar Women’s Class of 1932

                               2001 Viertelfinale Marsh McLennan Open

                               2001 Viertelfinale Greenwich Open

                               2001 Halbfinale Tuborg Open

                               2002 Halbfinale Southport Open

                               2003 Finale Forbes Open

                               2003 Finale Vassar Women’s Class of 1932

                               2003 Finale Squashworks Open

  

Daniela Grzenia

Geboren 30. 1. 1971, ledig, Angestellte in einem Dental-Labor, Neuzugang, spielte vorher bei CW Bonn/Mülheim, davor beim Paderborner SC, beim Gütersloher SC und beim CSC Bamberg, Deutsche Rangliste Nr. 7, mag Tiere und Motorräder, aber keine Arroganz und Unsauberkeit, ehemalige Nationalspielerin.

Erfolge:                 1989 3. Platz bei den Junioren-Weltmeisterschaften in NZL

                               1990 4. Platz mit der Nationalmannschaft in Australien

                               1992 Vize-Europameisterschaft mit der Nationalmannschaft

                               Halbfinale Deutsche Einzelmeisterschaft 1998

                               1998 Deutsche Mannnschaftsmeisterin mit dem GSC

                               1999 Deutsche Mannnschaftsmeisterin mit dem GSC

1998, 1999, 2000 Vize-Europameister mit dem Nationalteam

                               1998, 1999, 2000 Europapokalsiegerin mit dem GSC

                               2001 Halbfinale Dresden Open

2001 Finale Berlin Open

2002 Finale Deutsche Einzelmeisterschaft

2002 Siegerin Bremer Schlüssel

2002 Finale Berlin Open

 

Nadine Seemann

Geboren 26. 4. 1976, Physiotherapeutin, lebt in Bergisch-Gladbach, studiert zur Zeit Medizin, ledig, dritte Saison dabei, kommt vom Gütersloher SC, war davor beim Paderborner SC, Deutsche Rangliste Nr. 11, mag Sport, Biergärten und Discos aber keine Krankenhäuser. Sie trinkt gerne Colaweizen, isst die Nudeln von der Mama und hört gern Phil Collins.

Erfolge:                 1995/96 Nr. 1 der Deutschen Jugendrangliste

                               1998, 1999, 2000 Deutsche Mannnschaftsmeisterin mit Gütersloh

                               1998, 1999 und 2000 Europapokalsiegerin mit Gütersloh

  

Jennifer Post

Geboren 30. 01. 1984, Mönchengladbach, Schülerin, Familienstand: verliebt, dritte Saison dabei, Deutsche Rangliste Nr. 12. Sie isst gerne Pizza und trinkt gerne Radler und will weiter in der Nationalmannschaft spielen. Als Stärken bezeichnet sie ihre Zuverlässigkeit, als Schwäche: „zu wenig Cornflakes essen“. Sie kommt aus einer Squasher-Familie. Bruder Oliver spielt bei Meisterfavorit Court-Wiesel Pützchen. Hobbys: Freund Nils und ganz viel Sport.

Erfolge:      Deutsche Meisterin U 19, U 17 und U 15 Teilnahme an Jugend-EM und –WM
                  2002 Teilnahme Damen WM 2000 3. Platz NRW Damen
 
                  2001 3. Platz NRW Damen 
                  2002 3. Platz NRW Damen

 

 

Sandy Suck

Geboren 10. 1. 1973, zweite Saison dabei, kommt vom ehemaligen Gütersloher SC, spielte vorher in Renningen, davor beim 1. Coburger SC und CSC Bamberg.

Erfolge:                 Zweifache Bayerische Meisterin

                               Deutsche Vizemeisterin U 19

                               1996 3. Platz Deutsche Einzelmeisterschaft

                               1996 3. Platz Studentenweltmeisterschaft

                               1998 5. Platz Damen-Mannschaftsweltmeisterschaft in Stuttgart

1999 Vize-Europameisterschaft mit dem Damenteam

1999 Finale Deutsche Einzelmeisterschaft

 

Susi Wirths

Geboren 31.3. 1966, dritte Saison dabei, kommt von Town Squash Bonn, verheiratet, zwei Kinder, Bürokauffrau, Hobbys: Holland, Tanzen, in der Sonne liegen. Ihr größter Erfolg ist nach eigenem Bekunden Sohn Lucas und Sohn Tom, sie trinkt gerne Kölsch und isst Spagetti Aioli. Sie gibt nie auf und versucht immer mehr aus dem Leben zu lernen.

  

Störte Becker

Geboren 1. 12. 1964, Diplom-Ökonomin, verheiratet, die Seniorin des Teams, spielte früher bei der Spielgemeinschaft Kassel-Witzenhausen, hat als Schwäche Kekse und Chips, spielt in der Freizeit gerne Golf, skatet, schwärmt für Richard Gere, hört Musik von Eros Ramazotti, isst gerne italienisch und trinkt Cola Light.