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Herrenmannschaft der 1. Bundesliga des 1.SRC Wiesental

Mannschaftsaufstellung:

 

Position
Name
Vorname
Nat.
Wrl Drl gesp.Sp. gew.Sp. Quote
1
Ryding
Graham
Can
13 - 0 0 0%
1a*
Ball
Bradley
Eng
24 - 13 11 80%
1b
Kenny
Liam
Aus
44 - 0 0 0%
2*
Voit
Johannes
Ger
262 6 18 7 30%
3*
Bernard
Christian
Ger
- 128 13 6 40%
4*
Voit
Markus
Ger
280 18 18 7 30%
5
Krewel
Simon
Ger
- 68 3 0 0%
6
Baab
Tobias
Ger
- 70 4 0 0%
7
Schmees
Thorsten
Ger
- 178 0 0 0%
8
Dobrok
Erik
Ger
- - 0 0 0%
9
Degen
Roland
Ger
- - 2 0 0%

 

 

Der Club:

 

Im Jahre 1979, nach Entstehung des Tennis- und Squash-Centers Wiesental in Saarbrücken-Dudweiler im Saarland, gruppierte sich ein kleiner Kreis squashinteressierter Sportler in den Herrensohrer Wiesen, einer Region im Dudweiler Wiesental. Auf Initiative der Seniorchefin der Anlage, Elli Wiesel, machten die Sportler sich nach zwei Jahren Gedanken über die Gründung des 1. Squash- und Rackets-Club Wiesental. Am 1.5.1981 trafen sich dann die Gründungsmitglieder, Erwin Wiesel, der leider mittlerweile verstorbene Hans-Harro Schmidt, Hartmut Meissner, Udo Altpeter, Monika Jung, Karl Jung sowie Melitta und Peter Weyand im Tennis-Center und hoben  den 1. SRC Wiesental als ersten Squash-Club im Stadtverband Saarbrücken aus der Taufe. Udo Altpeter begleitete das Amt des 1. Vorsitzenden bis zum Jahre 1985.

Von 1985 bis 1995 führten Thomas Kociok, sowie Gernot Kohlmann den Verein sehr engagiert. Im Mai 1995 trat der jetzige Vorsitzende, Roland Degen, sein Amt an. Der Club wuchs in diesen Jahren auf rund 50 aktive und passive Mitglieder. Dies war nicht nur auf die gute, harmonische Zusammenarbeit im Vorstand zurückzuführen, sondern auch auf den Grundsatz, der bereits bei Gründung im Vordergrund stand und bis heute seine Gültigkeit nicht verloren hat: Kameradschaft, Geselligkeit und Frohsinn haben einen genauso hohen Stellenwert wie der sportliche Ehrgeiz. Der „harte Kern“ des Vereines zeigt dies bei den angebotenen Vereinsfeiern und Aktivitäten innerhalb des Jahres. Der derzeitige  Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Roland Degen, 1. Vorsitzender- und Bundesliga-Manager, Christoph Lofi, 2. Vorsitzender, Thorsten Schmees, Sportwart, Peter Weyand, Pressewart, Michael Lofi, Schatzmeister und Ingrid Schmeer, Schriftführerin. Mit dem Start einer Herrenmannschaft im Jahre 1981 begannen die sportlichen Aktivitäten und endeten in dieser Saison mit dem Aufstieg in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar.

1984 nahmen bereits drei Herren-Mannschaften und eine Damen-Mannschaft am Liga-Betrieb teil. Erstmalig in der Vereinsgeschichte erreicht die 1. Herren-Mannschaft die Teilnahme an der Bundesliga-Aufstiegs-Runde in Nürtingen. 1986 schaffte die 1. Damen-Mannschaft in der Aufstellung Jeanne und Nicole Greuter, Sabine Wiesel, Monika Schmidt und Melitta Weyand die Vize-Meisterschaft in der Oberliga Rhein-Land-Pfalz/Saar und damit ebenfalls die Teilnahmeberechtigung an einer Bundesliga-Aufstiegsrunde. Diese Erfolge wurden in der abgelaufenen Saison 89/90 und 94/95,  sowie 2001/2002 wiederholt. Ende der neunziger Jahre musste sich der SRC Wiesental erstmals einer harten Zerreißprobe unterstellen, denn er drohte aufgrund der immer schlechter werdenden Situation im Center Wiesental in Saarbrücken-Dudweiler und dem anstehenden Verkauf der Anlage auseinanderzubrechen, und das zu einer Zeit, in der er sich sportlich auf absolut höchstem Niveau befand. Der Vorstand reagierte und fand das Freizeit-Treff flip flop in St. Ingbert-Rohrbach nach vielen Verhandlungen und Gesprächen als neue Spielstätte.

Betreiber dieser Anlage sind als Nachfolger von Familie Bernard, Tochter Sabine und Sohn Christian; beide in der nationalen und internationalen Squash-Szene sehr bekannt. Mit dem vom Vorstand sehr gut vorbereiteten Wechsel der Spielstätte, der Fusion mit dem aus einer Minderzahl bestehenden St. Ingberter  Squash-Vereines und der Aktivierung der Anstrengungen im Jugendbereich stieg die Mitgliederzahl noch einmal an. Weiterhin gelang es, einige Jugendliche zu einer neuen Mannschaft  zu formieren und damit das Problem des Nachwuchses etwas zu minimieren. Sportlich gesehen erreichte man erstmals als saarländischer Verein den Aufstieg in die 1. Bundesliga nach einer souveränen Meister-Runde in der Regionalliga, einer spektakulären Bundesliga-Aufstiegsrunde in Taufkirchen und der 3. Platzierung in dieser Liga. Auch danach hielt der Erfolg an, denn der Verein erreichte nach dem ersten Bundsligajahr mit einem 6. Platz den Klassenerhalt  in der

1. Bundesliga. In der Saison 2002/2003 kämpfte dann Wiesental bis zum Schluss um einen Platz in der Endrunde, wurde am Ende denkbar knapp nur Fünfter. Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte wurde in der Saison 2003/2004 gefeiert.: Das Erreichen der Endrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft. Zum ersten Mal gehörte der saarländische Club zu den besten vier Teams in ganz Deutschland. Und mit den immer stärker werdenden Gebrüdern Voit sind sicher auch in kommenden Spielzeit die Play-Offs das Minimalziel.

 

 

Das Erreichen der Play-Offs 2004 war der bislang größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Mit den immer stärker werdenden Gebrüdern Voit scheint das aber noch nicht das Ende zu sein und darf sich auf die kommende Saison freuen. Unser Bild zeigt hinten von links: Johannes Voit, Christian Bernard, Markus Voit. Vorne von links: Erik Dabrok, Teamchef Roland Degen und Tobias Baab.

 

 

Tipp von Manager Roland Degen:

Wir wollen immer einen Schritt weiter gehen. Nachdem in der vergangenen Saison die Play-Offs erreicht wurden, wäre dies in der neuen Spielzeit der Einzug in das Finale.

 

Vereins-Adresse

Bundesliga-Manager

Center-Adresse

1.SRC Wiesental; R. Degen

Roland Degen

Flipflop Freizeit-Treff

Versicherungsservice R. Degen

Tel.d:06894/383600

Mühlenstr.38

Rickertstr. 32

Tel.mob:0175/1553655

66386 St.Ingbert

66386 St. Ingbert

Fax:06894/383601

Tel:06894/52540

Off.Fax-Nr:06894/383601

Fax:06894/581668

 

 

www.srcwiesental.de

 

 

 

Spielerporträts:

 

Graham Ryding

Geboren 16. 6. 1975, Kanadier, dritte Saison dabei, Squashprofi, lebt in Toronto, Nummer 2 in Kanada hinter Jonathan Power, Weltrangliste Nr. 17, beste Platzierung im Jahr 2000, Nr. 11, gewann bislang 6 PSA-Titel, Mitglied der kanadischen Nationalmannschaft.

 

Erfolge:

2000 Viertelfinale Apawamis Open USA

 

2000 Viertelfinale Tournament of Champions USA

 

2000 Viertelfinale Flanders Open

 

2000 Finale Canadian Nationals

 

2000 Viertelfinale MAAA Invitational

 

2001 Halbfinale Pittsburgh Open USA

 

2001 Halbfinale Greenwich Open USA

 

2001 Viertelfinale Tournament of Champions USA

 

2002 Halbfinale Catella Swedish Open

 

2002 Halbfinale Pittsburgh Open

 

2002 Finale Motor City Open

 

2003 Finale Apawamis Open

 

2004 Halbfinale Dayton Open

 

2004 Halbfinale Windy City Open

Hobbys :

Squash und Musik

 

 

 

 

Bradley Ball

Geboren 11. 8. 1976, Engländer, Squashprofi, dritte Saison in Wiesental, Weltranglistenposition 47, hat als Hobbys Musik, Lesen und alles was mit Sport zu tun hat. Er möchte mit den Wiesentalern in die Play-Offs. Sein Traum: in der Weltrangliste höher zu steigen, spielte früher beim KSC Rosenheim, hat mittlerweile sieben Turniersiege errungen.

 

Erfolge:

2001 Finale James Baker & Associates Championships

 

2002 Sieger Belgian Open

 

2002 Sieger Atlanta Open

 

2002 Finale James Baker & Associates Championships

 

2003 Sieger Belgian Open

 

2004 Sieger International Open d’Squash Esportiu Rocafort

 

2004 Sanders Morris Harris Open Squash Championships

 

 

 

 

 

Liam Kenny

Geboren 2. 11. 1977, Australien, geboren in Perth, Squashprofi, die dritte Saison in Wiesental, Weltranglistenposition 69, spielt gerne Cricket. Motto: Was ist besser als Whiskey?

 

Erfolge:

2001 Viertelfinale Italian Open

 

2001 Viertelfinale Colombian Open

 

2002 Halbfinale Dayton CJ Squash.Com Open

 

2002 Sieger Meadow Mill Athletic Club

 

2003 Sieger Magic Sports International

 

2003 Sieger Wheatbelt Open

 

2004 Halbfinale Swiss Open

 

 

Johannes Voit

Geboren 15. 8. 1981, Student, Deutsche Rangliste Nr. 4, spielt seit der Regionalliga im Team. Voit machte in der vergangenen Saison den größten Sprung nach vorne, von Platz 17 auf Rang 4 in Deutschland und wurde von Bundestrainer Barry Dodson zu Recht ins Nationalteam berufen. Mit dem Club war das Erreichen der Play-Offs sicher der größte Erfolg.

 

Erfolge:

1998 Saarland Meister

 

1998 Saarland Meister

 

1999 Saarland Meister

 

3. Platz bei Regensburger Stadtmeisterschaften

 

Sieger Ensdorf Open 

 

2004 Sieger Wiesental Open

 

2004 Sieger Strupinga Open

Hobbys:

Autos, Musik, Partys

 

 

 

 

Christian Bernard

Geboren 27. 4. 1969, war drei Jahre bei den Boastars Kiel, spielte vorher beim HSC Nürtingen, lebt in Saarbrücken, ehemaliger Nationalspieler, erreichte 1998 einen seiner größten Erfolge mit dem Gewinn der Deutschen Vize-meisterschaft im Einzel und dem Mannschaftsmeistertitel mit Kiel.

 

Erfolge:

1990 Deutscher Mannschaftsmeister  mit SC Ludwigsburg

 

1990 Deutscher Vizemeister im Einzel

 

1995 Deutscher Vizemannschaftsmeister mit HSC Nürtingen

 

1996 Deutscher Mannschaftsmeister  mit HSC Nürtingen

 

1997 Deutscher Mannschaftsmeister mit HSC Nürtingen

 

1996 Vizeeuropameister mit HSC Nürtingen

 

1997 Halbfinale Deutsche Einzelmeisterschaft

 

1998 Finale Deutsche Einzelmeisterschaft

 

1998 Deutscher Mannschaftsmeister mit Boastars Kiel

Hobbys:

Musik und Beachvolleyball

 

 

 

 

Markus Voit

Geboren 23. 3. 1983, Auszubildender, Deutsche Rangliste Nr. 22, spielt seit der Jugend im Team, seine Hobbys sind Motorrad fahren, schnelle Autos, Partys und natürlich Squash. Sein Ziele sind einen Stammplatz im Team und die Top 10 in Deutschland.  Davon ist er nicht mehr weit entfernt . Im letzten Jahr stieg er in der Rangliste um 25 Plätze. Sein Traum: einmal mit Peter Nicol vor den Pyramiden spielen und im fünften Satz gewinnen.

 

Erfolge:

1998 Saarland Meister

 

1998 Rheinland-Pfalz-Meister U17

 

2. Platz bei Ensdorf Open

 

 

 

 

 

Simon Krewel

Geboren 20. 2. 1987, Schüler, mehrfacher saarländischer Jugendeinzelmeister, will sich einen Platz in der 1. Mannschaft erkämpfen und in die Top 20 in Deutschland kommen, derzeit Platz Nr. 124. Seine Hobbys sind Fußball, Snowboarden und mit Freunden weggehen.

 

 

Tobias Baab

Geboren 2. 2. 1988, Schüler, derzeit Nr. 121 Deutsche Rangliste, mehrfacher saarländischer Jugendeinzelmeister, will in die 1. Mannschaft aufrücken. Hobbys sind Internet, Mountainbike und Freunde.