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Herrenmannschaft 1. Bundesliga der Court Wiesel Bonn/Mülheim

Mannschaftsaufstellung:

 

Position
Name
Vorname
Nat.
Wrl Drl gesp.Sp. gew.Sp. Quote
1*
Palmer
David
Aus
3 - 6 6 100%
1a
White
John
Sco
10 - 0 0 0%
1b
Elborolossy
Omar
Egy
- - 0 0 0%
1c
Tuominen
Olli
Fin
19 - 8 6 70%
1d
Forslund
Daniel
Swe
- - 0 0 0%
2*
Frenz
Simon
Ger
- 86 12 7 50%
2a
Drakenberg
Christian
Swe
165 - 0 0 0%
3*
Pettke
Oliver
Ger
- 46 19 16 80%
4*
Post
Oliver
Ger
- 8 18 15 80%
4a
Hindle
Bradley
Aus
87 - 8 7 80%
5
Spindler
Christian
Ger
- 100 12 8 60%
6
Knäpper
Markus
Ger
- 28 12 6 50%
7
Hoppe
Alexander
Ger
- 59 6 4 60%
7a
Hoevenaars
Tom
Ned
148 - 0 0 0%
8
Scheel
Friedrich
Ger
211 24 9 5 50%
9
Tagaz
Pascal
Ger
- 38 9 7 70%
10
Sporkmann
Nils
Ger
- 231 3 1 30%
10a
Gumbrell
Marc
Eng
- - 0 0 0%
11
Albrecht
Uli
Ger
- - 0 0 0%

 

 

Der Club:

 

Der ehemalige Bonner Vorortverein, der mit Mülheim fusionierte, hat mit seinem Vorsitzenden und Manager Uli Albrecht nach mehreren erfolglosen Versuchen 2004 endlich das große Ziel erreicht und den 1. Herrentitel für die Spielgemeinschaft CW Bonn/Mülheim geholt. Mit seiner Stammbesetzung David Palmer, Simon Frenz, Oliver Pettke und Oliver Post gewann er am 22. Mai im schwäbischen Gerlingen gegen den alten Rivalen aus Paderborn das Finale. Prominente Abgänge sind in dieser Saison die Profis Lee Beachill und James Willstrop. Angesichts der dicken Spielerdecke dürfte dies leicht zu verschmerzen sein und auch 2005 ist mit dem amtierenden Meister zu rechnen. Allerdings sind zwei der Leistungsträger (Frenz und Pettke) mittlerweile außerhalb des Courts stark eingespannt, so dass man auf die Saison gespannt sein darf. Größte Erfolge des Clubs außerdem waren bisher neben der Vizemeisterschaft 2002 und 2003 sowie dem Erreichen der Play-Offs 2001, 1998 der Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord und der sofortige Durchmarsch in der Saison 1999/2000 in die 1. Bundesliga.

 

 

Groß war der Jubel am denkwürdigen 22. Mai 2004 nach dem ersten Gewinn der Deutschen Mannschafts Meisterschaft der Herren für CW Bonn/

Müheim bei Teammanager  Uli Albrecht (rechts) und seinem gesamten Team.

 

 

Tipp von Uli Albrecht:

Natürlich heißt unser oberstes Ziel, den Titel zu verteidigen. Der große Gegner wird wie immer Paderborn sein, aber sehr stark sind Koblenz, Wiesental und auch Marburg einzuschätzen.

 

Vereins-Adresse

Bundesliga-Manager

Center-Adresse

CW Bonn/Mülheim/U.Albrecht

Uli Albrecht

Sport Treff

Rosenaustr. 10

Rosenaustr. 10

Hardenbergstr. 71

53639 Königswinter

53639 Königswinter

45472 Mülheim

Off.Fax-Nr:02244/912966

Tel.p:02244/912963

Tel:0208/436011

Tel.d:0228/2619210

Fax:0208/436012

 

Tel.m.:0171/2197115

 

 

Fax:02244/912966

 

 

 

 

 

Spielerporträts:

 

David Palmer

 

Geboren 28. 6. 1976, Australier, kommt aus New South Wales, tauchte 1994 erstmals in der Weltrangliste auf Position 199 auf. Drei Jahre später war er unter den Top 50. Im Jahr 2000 ist Palmer das erste Mal unter den besten Zehn zu finden, 2001 hat er sein großes Ziel erreicht und steht vier Monate an der Spitze der Weltrangliste. Leider konnte er den Platz auf Dauer nicht halten, ist jetzt auf Platz 4. Er spielt bereits die vierte Saison für die Court Wieseler, kam vom Paderborner SC. Seine größten sportlichen Erfolge bisher waren 2001 und 2003 der Gewinn der British Open und 2002 der Sieg bei den World Open. Mittlerweile hat er 14 Titel in seiner Karriere errungen.

 

Erfolge:

1999 2. Platz Finnish Open

1999 2. Platz Tips de Clermont-Ferand Open

1999 Sieger Mega Italia Open

2000 Halbfinale Fitzwilliam Irish Open

2000 Viertelfinale Al Ahram International

2001 Finale PSA Masters Ägypten

2001 Finale Irish Open

2001 Sieger British Open

2001 Finale Super Series Finals England

2001 Sieger Hongkong Open

2001 Finale Qatar Classic

2002 Halbfinale Pakistan Open

2002 Halbfinale PSA Masters

2002 Sieger World Open

2003 Sieger British Open

2004 Finale Bermuda Open

2004 Finale Quatar Masters

 

 

 

 

 

John White

 

Geboren 15. 6. 1973, Ex-Australier, geboren und aufgewachsen in Queensland, Squashprofi, wohnt mit Frau und zwei Kindern in Nottingham (England), dritte Saison bei CW Bonn/Mülheim, kam vom Lokalrivalen Pennenfeld, war davor beim Squash Hof 5-Linden, Weltrangliste Nr. 7. Wechselte die Staatsbürgerschaft und spielt jetzt für die schottische Nationalmannschaft. White hat inzwischen sieben Turniere gewonnen.

 

Erfolge:

1996 2. Platz Western Australian Open

1997 Sieger Italian Circuit

1998 Sieger Flanders Open Esso Squash

1999 Halbfinale Libertel Squash Open

2000 Halbfinale Greenwich Open

2000 Viertelfinale Tournament of Champions

2001 Finale Greenwich Open

2001 Sieger Flanders Open, Antwerpen

2001 Halbfinale British Open

2002 Halbfinale Tournament of Champions

2002 Finale British Open

2002 Finale World Open

2003 Sieger Qatar Classic

2003 Sieger English Open

2004 Finale Tournament of Champions

 

 

 

 

 

Omar el Borolossy

 

Geboren 11. 10. 1975, Ägypter, erfolgreicher ehemaliger Jugendnationalspieler fünfte Saison bei den Bonnern, Weltrangliste Nr. 14. Er hat mittlerweile zwölf Titel in seiner Karriere gesammelt.

 

Erfolge:

1997 Sieger Greenwich Open

1997 Sieger Luxemburg Open

1998 2. Platz Singapore Pool Open

1999 Sieger Finnish Open

2000 Sieger Heliopolis Open

2000 Sieger Jamaica Open

2001 Viertelfinale Greenwich Open

2001 Viertelfinale Al Ahram Masters Ägypten

2002 Sieger Maadi Squash Open

2002 Finale Pakistan Squash Circuit

2003 Sieger Ali ben Ali Open

2004 Sieger German Open

 

 

Olli Tuominen

 

Geboren 15. 4. 1979, Finne, Nationalspieler, vierte Saison beim Vizemeister, kam vom Zweitligisten 1. SC Diepholz, Weltrangliste Nr. 25. Beste Weltranglistenplatzierung Nr. 17 im Jahr 2002.

 

Erfolge:

1997 Airgas Philadelphia Open

1998 Sieger Lakeshore Classic

1999 Sieger Versilia Open

1999 Sieger IV Parada Mundial Open

1999 Sieger 21. Grashopper Cup, Zürich

2000 Achtelfinale Heliopolis Open

2001 Sieger Apawamis Open USA

2001 Finale Pittsburgh Open USA

2002 Finale Catella Swedisch Open

2003 Halbfinale Apawamis Open

 

 

Simon Frenz

 

Geboren 11. 12. 1970. Der gebürtige Kieler, der 1978 erstmals mit Squash in Berührung kam, hatte nach Verletzungen 1996, bewiesen, dass er wieder mit den Besten der Welt mithalten kann. Sein größter Triumph 1997 war der 2. Deutsche Meistertitel. Er besiegelte damit das Ende der Ära Hansi Wiens im deutschen Squash. Ein weiterer Triumph war 1998 der vierte Meistertitel mit den Boastars Kiel. Größtes Pech 1998: Verletzungsbedingtes Ausscheiden bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in Homburg/Saar. Hielt sich jedoch 1999 schadlos als er den Titel in Oldenburg souverän holte. Im Jahr 2000 verlor er im Finale der Deutschen gegen Oliver Kowalski, das Jahr darauf gegen Lars Harms. Auch im Jahr 2002 war ihm das Glück nicht hold. Wieder verlor er im Finale. Dieses Mal gegen Hansi Wiens. Der Kieler wechselte 1998/99 nach Hamburg, spielte dann zwei Jahre beim OSC Ingolstadt. Der Nationalspieler holte mit dem OSC seinen 5. und 6. Mannschaftsmeistertitel, 2004 mit dem CW Bonn/Mülheim seinen 7. Titel – eine einmalige Leistung, die so schnell kaum getoppt werden dürfte. Mit Court-Wiesel Bonn/Mülheim will er nun den Titel verteidigen. Es wäre seine 8. Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Frenz ist neben Hansi Wiens der erfolgreichste Deutsche Squashspieler.

 

Erfolge:             Deutscher Jugendmeister U 14 und U 16

                        1994, 1997, 1999Deutscher Einzelmeister

                        1991-93, 1998 Deutscher Mannschaftsmeister mit den Boastars

                        2000, 2001Deutscher Mannschaftsmeister mit dem OSC Ingolstadt

                        1996 Achtelfinale Weltmeisterschaft                     

                        1997 Sieger Lille Open

                        2002, 2003 Deutscher Mannschaftsvizemeister mit CW Bonn/Mülheim

                        2004 Mannschaftsmeister mit CW Bonn/Mülheim

Hobbys:            Musik, Lesen, Kochen und guten Wein

 

 

 

 

Oliver Pettke

 

Geboren 30. 4. 1975, wohnt in Oberhausen, Deutsche Rangliste Nr. 35, vierte Saison in Bonn, kam vom Squash Hof 5-Linden, spielte davor beim SC Monopol Frankfurt und den Hot Socks Essen-Mülheim, gehörte zu den Säulen in der Nationalmannschaft, feierte mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2000 seinen bislang größten Triumph. 2003 war er noch einmal nahe dran und ereichte das Finale gegen Lars Harms. Ein Mann-schaftsmeistertitel fehlte ihm bis zu diesem Jahr noch in der Sammlung. Er ist inzwischen verheiratet und Vater geworden sowie als Manager des Mülheimer Sport-Treffpunktes auch beruflich stark gefordert.

 

Erfolge:

1991 Deutscher Vizemeister U 16

1993 Deutscher Meister U 19

1994 Vize-Europameister U 19

1995 Achtelfinale Deutsche Meisterschaft

1996 4. Platz bei der Team-Europameisterschaft

1997 und 1999 Deutscher Vizemeister im Einzel

2000 Deutscher Einzelmeister

2003 Deutscher Vize-Einzelmeister

2002, 2003 Deutscher Mannschaftsvizemeister

2004 Mannschaftsmeister mit CW Bonn/Mülheim

Beruf:

Manager Mülheimer Sport-Treffpunkt

Hobbys:

Fußball, Tennis, Badminton

 

 

 

 

 

 

 

Oliver Post

 

Geboren 5. 12. 1980, vierte Saison bei CW Bonn/Mülheim, kam vom 1. SC Bonn-Pennenfeld, davor vom SC Colonia Köln, Deutsche Rangliste Nr. 43, war Mitglied der Jugendnationalmannschaft, wurde vom Bundestrainer in die Nationalmannschaft integriert, hat aber den Durchbruch zum Stammspieler bislang noch nicht geschafft.

 

Erfolge:

1998 3. Platz bei den DJEM U 19

1998 9. Platz bei der Junioren-Team-Weltmeisterschaft

1999 Nordrhein-Westfälischer Jugendmeister U 19

1999 2. Platz bei den DJEM U 19

2000 5. Platz Team-Europameisterschaft

2001 6. Platz Team-Europameisterschaft

2002 6. Platz Team-Europameisterschaft

2002 3. Platz Berlin Open

2002, 2003 Deutscher Mannschaftsvizemeister

2004 Mannschaftsmeister mit CW Bonn/Mülheim

 

 

 

 

 

 

Christian Spindler

 

Geboren 7. 11. 1969, kommt aus Münster, fünfte Saison dabei, kommt von Bonn-Pennenfeld, davor beim Squash-Hof 5 Linden Hamburg.

Hobbys:                 Sport, Musik, gutes Essen, Weizenbier trinken